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Geschichte

2016
Umsetzung neuer Kostenverteiler (Verrechnung Leistungsbezug der Gemeinden).

2015
Einführung des Standardisierten Abklärungsverfahrens (SAV) bei Sonderschulungen. Reorganisation des SPD: Einführung neues Personalreglement und Geschäftsordnung. Kantonale Richtlinien zu Mindestgrösse und durchschnittlicher Versorgungsdichte.

2010
Einführung der neuen Zweckverbandsstatuten. 6,9 Stellen Schulpsychologie und 0,3 Stellen Assistenz/Post Graduate, 1,7 Stellen Sekretariat und Rechnungsführung.

2009
50-jähriges Jubiläum. Kantonales Konzept Schulpsychologie. Erstellen von Fach- und Organisationsdatenbanken. Berichte an Eltern.

2007
Umsetzung neues Volksschulgesetz und neue Sonderpädagogik (vermehrte Beratungstätigkeit).

2004
Stellenerweiterung auf 6,2 Stellen Schulpsychologie und 2,0 Stellen Sekretariat und Rechnungsführung.

2003
Evaluation durch Uni Zürich (Nachbefragung der Eltern). Neues EDV- und Datenbanksystem. Erstes Postgraduate (PG).

1999
Mandat zur Begleitung der Kleingruppenschule Wädenswil. Stellenerweiterung 5,8 Schulpsychologenstellen. Evaluation durch Uni Bern (Lehrer, Eltern, Organisation). Starke Zunahme der Anmeldungen und Erweiterung der Aufgaben (Hochbebagung, Gewalt- und Krisenintervention, Vorkindergarten).

1995
Stellenerweiterung auf 4,8 Schulpsychologenstellen.

1993
Umstellung auf Teamleitung (bis 2001).

1990
Anpassung der Statuten an die gesetzlichen Grundlagen und Präzisierung der Aufgaben.

1988
Ausbau auf 3,6 Schulpsychologenstellen.

1981
Die Logopädische IV-Abklärungsstelle wird im SPD angegliedert (Auflösung 2007).

1980
Einführung des Orientierungsgesprächs mit der Möglichkeit der Direktanmeldung durch die Eltern.

1979
20-jähriges Jubiläum. Ausdehnung der Tätigkeit auf Erziehungsberatung der Eltern und verstärkte Zusammenarbeit mit den Kindergärtnerinnen, Lehrpersonen und Therapeutinnen in den Schulgemeinden.

1974
Neuausrichtung auf Kurzdiagnostik und Lehrerberatung.

1972
Bezug von eigenen Räumlichkeiten im Bezirkshauptort Horgen im Schulhaus Dorf. Schaffung eines ständigen Sekretariates. Ausbau des Dienstes auf 2,5 Schulpsychologenstellen. Psychoanalytische Ausrichtung.

1971
Gründung des Zweckverbandes am 8.9. für den Schulpsychologischen Dienst Horgen durch alle Gemeinden des Bezirkes (Ausnahme Adliswil). Anstellung der ersten Psychologin und einer Schulfürsorgerin (bis 1986).

1968
Schaffung einer hauptamtlichen Schulpsychologenstelle. Zusammenarbeit des Schulpsychologen mit den Schulärzten. Erste Praktika.

1964
Auf Initiative des Schulpsychologischen Dienstes werden in den gemeinden vermehrt ausgebildete Fachleute für die Stütz- und Fördermassnahmen angestellt und ein erster Ausbildungskurs Legasthenie angeboten. Anstellung einer ersten Schultherapeutin für den Bezirk (1965 – 1967).

1962
Ausbau der Anstellung auf ein Halbamt, Ärztin arbeitet konsiliarisch weiter und neu eine Sekretärin. Die Abklärungen erfolgen meist in den Schulhäusern.

1960
Definitive Einführung der schulpsychologischen Tätigkeit für die Gemeinden des Bezirks Horgen unter Aufsicht der Bezirksschulpflege. Bildung einer dreiköpfigen Aufsichtskommission (AK).

1959
Eine Ärztin (KJPD) und ein «Hilfsklassenlehrer» (und Psychologiestudent) beginnen im Februar stundenweise zu arbeiten, «Vollabklärung» für Fr. 90.–.

1958
Planung eines Schulpsychologischen Dienstes (SPD) durch die Bezirksschulpflege Horgen.